Funktionsweise

Funktionsweise der Steuerung

Das Konzept besteht im Wesentlichen aus

  • Der Zentrale mit einem Touch-Display
  • Der Wetterstation zur Erfassung der aktuellen Umweltbedingungen
  • Einer projektabhängigen Anzahl von Verteilergehäusen mit den Motoraktoren

Herzstück ist eine Mikroprozessor-gestützte Steuereinheit, die permanent und für jeden beliebigen Standort die genaue Sonnenposition errechnet. Gegebene Fassadenorientierung und fixierte Geometriegrößen des Sonnenschutzsystems führen zu Stellgrößen, wie Vertikaler bzw. Horizontaler Beschattungswinkel. Das Konzept basiert auf Zeitauswertung und führt im Zusammenspiel mit den entsprechenden Motoren zu hochpräziser Nachlaufcharakteristik. Und das, ohne aufwendige Steuerleitungen.

Die Wetterstation versorgt die Steuerung mit den lokalen Witterungsbedingungen. So werden für jeweilige Fassadenabschnitte Entscheidungen zur Lamellenstellung gewählt. Z.B. entscheidet der Istwert der Einstrahlung (Licht) in Verbindung mit dem frei programmierbaren Sollwert über die Entscheidung

  • Lamellen in Nachführmodus oder
  • Lamellen in definierte Position, z.B. maximal öffnen

Einstellbare Schrittweiten, Schwellwertbereiche und Zeitverzögerungen vermeiden zu häufiges Schalten der Motoren und ermöglichen optimales ‚Tuning‘ selbst nach Inbetriebnahme.

Je nach Kundenwunsch können definierte Nachtstellungen sowie Kalenderfunktionen angefahren bzw. aktiviert werden.

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